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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Gegen die spielerisch starken Leverkusener kam der VfL auf keinen grünen Zweig.  <p> Vor drei Wochen hatte Kalou einmal mehr mit seinem Treffer gegen den BVB aufgezeigt, dass er zu den wichtigsten Bausteinen der Berliner Heimstärke zu zählen ist, die sich nicht zuletzt aus ihrer enormen Effektivität speist.  <p>  Gerade die letzten beiden Spieltage offenbarten, wie problematisch die fehlende Zielstrebigkeit der Hamburger Stürmer ist: Da es in den beherrschten Partien gegen Hannover (1:2) und Darmstadt (1:1) jeweils nur zu einem Treffer reichte, wurde der mögliche Sprung in die obere Tabellenhälfte verpasst. <p> Nachdem im Herbst bereits dem Gastspiel beim BVB ein torloses Remis entsprungen war, stellten die Knappen in der Allianz Arena schon dem zweiten Top-Klub auf fremdem Geläuf ein Bein: Darüber hinaus hat das Team aber nicht gerade ein Faible für Spitzenmannschaften entwickelt. <p>  Zuletzt gegen Ingolstadt gab es allerdings auch für einen Defensivmann reichlich Lob. Namentlich Philipp Bargfrede, der nach langer Verletzungspause sein Startelf-Comeback gab und dabei gleich auf Anhieb unterstrich, wie unersetzlich er für Werder ist.  </pre>


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<pre>Vier der letzten sechs direkten Duelle in der Bundesliga erfüllten das Über 2,5. Bei Eintracht-Spielen wurde diese Marke in den letzten sechs Spielen nur einmal nicht erreicht. Beim Sport-Club endeten vier von sieben Spielen mit mehr als 2,5 Toren. Zwei Spieler haben sogar noch Ambitionen auf die Führung in der Torschützenliste, die aktuell Niclas Füllkrug (16 Tore) einnimmt. Frankfurts Randal Kolo Muani und Freiburgs Vincenzo Grifo halten bei jeweils 14 Treffern.  <p> Die Schwaben waren am vergangenen Wochenende nach dem 1:1 gegen Köln sehr enttäuscht, müssen nun wieder auswärts ran. Wenn sie eine Schwäche haben, dann hier, sechs Siege und fünf Niederlagen gab es in der Fremde.  <p>  Die jüngsten beiden Partien haben sich somit fast nur bezüglich der besseren Chancenverwertung von den vorherigen Darbietungen unterschieden; derweil es zuvor in acht Spielen lediglich vier Mal klingelte, sprangen nun in 180 Minuten starke sechs Treffer heraus. <p> Immerhin haben die „Roten Bullen“ gegen die Niedersachsen noch nie Punkte abgegeben: nach drei Duellen stehen ebenso viele Siege zu Buche. <p>  – Sportdirektor Michael Zorc tat ein bisschen so, als hätte sich Aubameyang vor dem Rückrundenstart seine erste persönliche Verfehlung gestattet.  </pre> 


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<pre> Dazu kommt: Die Hertha hat in dieser Saison nicht mehr jene Heimstärke wie in den vergangenen Spielzeiten. In der Heimtabelle liegen die Berliner nur auf Platz 15. Nur vier der bisherigen 12 Heimpartien wurden gewonnen, keine der letzten drei.  <p> Der FC Ingolstadt hat zuletzt eine eindrucksvolle Aufholjagd gestartet. Mit Siegen gegen Mainz, Augsburg und Darmstadt hat sich die Elf von Maik Walpurgis wieder ans rettende Ufer herangebracht. Der Rückstand auf Platz 15 ist zwischenzeitlich bis auf einen Punkt zusammengeschmolzen.  <p>  Am vorigen Spieltag geriet der Rekordmeister gegen Mainz 05 mit 0:2 in Rückstand, konnte das Spiel nach einer starken Vorstellung in der zweiten Halbzeit jedoch drehen und mit 5:2 letztendlich klar gewinnen. <p>  Video: Zwölf Spiele ohne Niederlage! Dieses Kunststück hat neben Hoffenheim lediglich Sensationsaufsteiger Leipzig vollbringen können. Dementsprechend zufrieden waren Julian Nagelsmann und seine Spieler nach dem Remis in Mönchengladbach. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim) <p>  Ging den Klubs aus Paderborn, Braunschweig, fürth oder Düsseldorf in den vergangenen Jahren vor allem in der zweiten Saisonhälfte die Puste aus, machen derzeit auch die aktuellen Neulinge die Erfahrung, dass so eine Spielzeit in der Bundesliga auf die Dauer ganz schön schlauchen kann.  </pre>


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<pre> Schon jetzt hat die Hertha dort einen Sieg mehr gefeiert als in der gesamten Vorsaison. Bei vielen Anhängern werden deshalb Erinnerungen an die Saison 2008/09 wach, in der die „Alte Dame“ mit zwölf Heimdreiern auf Rang vier gestürmt war.  <p> Das Frankfurter Lazarett ist weiterhin prall gefüllt, allerdings dürfte sich Kovac daran gewöhnt haben, nur ganz selten an zwei Spieltagen hintereinander dieselben Spieler aufbieten zu können. Gegen Leverkusen war dies beispielsweise erstmals überhaupt in dieser Saison der Fall.   <p> Selbst die knappen Niederlagen gegen die zwei Spitzenteams deuteten jedoch an, dass die Geißböcke mittelfristig durchaus das Format für solch höhere Weihen besitzen; so blieb den Kölnern etwa der verdiente Punkt gegen die Berliner nur aufgrund eines verweigerten Elfmeters versagt. <p>  Ein spannender 20. Spieltag der Bundesliga steht uns und euch am Wochenende bevor und unsere Wett-Expertin Isabella liefert wie gewohnt ihre Kombiwetten Tipps ab. (Â© IMAGO / motivio)  <p> Völlig unstrittig war dagegen der Sieg der Dortmunder. Der BVB spielte den „Effzeh“ regelrecht an die Wand und kam bereits in der ersten Spielhälfte auf einen Ballbesitzanteil von 75 Prozent.  </pre>


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<pre> Nicht unterschlagen aber darf man natürlich auch, dass die Verteidigung einige Chancen der Gegner zulässt, wenngleich ein Gegentreffer auf den ersten Blick sicher klingt. Und nun steht dem FCB ja sehr früh die wohl schlimmste Dienstreise der Saison ins Haus!  <p> Jenseits von Rheinhessen hatte der Mainzer 2:0-Erfolg im letzten Montagsspiel des Jahres ausschließlich Verlierer produziert: Mehr noch als das abermals unterlegene Freiburg wurde der kommende Gegner des Sport-Clubs von den Vorgängen in der Opel-Arena geschockt.  <p>  Vorerst liegt der Fokus allerdings auf dem Aufeinandertreffen mit Darmstadt am kommenden Samstag (15:30 Uhr). Obwohl das Tabellenschlusslicht auswärts noch keinen einzigen Punkt (!) erringen konnte, warnt Gisdol eindringlich davor, den Underdog zu unterschätzen: <p>  Und auch der misslungene Start mit dem frühen Gegentor brachte die „Rothosen“ nicht aus der Spur. Erstmals in dieser Saison konnten sie nach einem Rückstand noch drehen. Zuvor gab es nach Rückständen schon 12 Niederlagen.  <p> Rein statistisch scheint mit dem in der Volkswagen-Arena eingefahrenen Ergebnis der Drops schon gelutscht zu sein: Immerhin galt bislang stets die goldene Regel, dass sich für den Zweitligisten nur nach einem anfänglichen Auswärtssieg die Pforte zur Beletage des deutschen  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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